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Skigebiete Kalifornien

Kalifornien hat Schnee vom nördlichsten Zipfel bis praktisch zur mexikanischen Grenze. Hunderte Kilometer schneebedeckte Berge sorgen für perfekte Bedingungen zum Skifahren, Snowboarden, Schlittenfahren, Eislaufen und Langlaufen.

Wer in Kalifornien nur Strände vermutet, sollte sich vergegenwärtigen, daß in der Sierra Nevada der höchste Berg der USA -außerhalb Alaskas- emporragt und diese Gebirge seinen Namen den ungeheuren Schneemengen verdankt, die es zu einem Eldorado für Skifahrer machen. Wegen der Schneequalität lohnt es sich nicht, über die Rockies weiter nach Westen zu fliegen. Den Reiz dieser Skiregion macht das überaus variantenreiche, anspruchsvolle Terrain aus, kombiniert mit atemberaubenden Ausblicken, die von den verschneiten Gipfeln über Wüsten, tiefblaue Bergseen, Felsengebirge oder den Pazifik schweifen.

Gegen Ende der 1930er wurden in den Bergen oberhalb von Los Angeles und am Lake Tahoe die ersten Skilifte eröffnet. Walt Disney eröffnete 1939 mit Sugar Bowl das erste richtige Skiresort Kaliforniens. Nur ein Jahr später ging Mammoth Mountain, heute das populärste und größte Skigebiet der Region, an den Start. Das 1949 gegründete Squaw Valley richtete 1960 die Olympischen Winterspiele aus und machte Kalifornien weltweit erstmals als Wintersportregion bekannt. Der dritte im Bunde der drei größten Skigebiete im Südwesten ist Heavenly an der Grenze zu Nevada.

Wer an de Lake Tahoe will, steuert normalerweise San Francisco an. Ein Flug nach Reno in Nevada ist oft nicht viel teurer, verkürzt den Transfer aber erheblich. Mammoth Mountain erreicht man von Reno ebenfalls schnell.

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